Karl
Petra Spielhagens Zeitung „Karl“ begleitet ihre Aktion „Tausche Bilder gegen Geschichten“ aus dem Sommer 2026 in Neukölln.
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Petra Spielhagens Zeitung „Karl“ begleitet ihre Aktion „Tausche Bilder gegen Geschichten“ aus dem Sommer 2026 in Neukölln.
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Diese aktualisierte und um fünf Jahre erweiterte Auflage versammelt nun Texte aus 25 Jahren. Auf weiteren 44 Seiten werden neue Texte von ebenfalls in diesem Zeitraum entstandenen künstlerischen Arbeiten flankiert.
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Seit mehr als drei Jahrzehnten setzt sich die britische Malerin und Filmemacherin Barbara Loftus künstlerisch mit der frühen Lebensgeschichte ihrer deutsch-jüdischen Mutter Hildegard Basch auseinander. Die Ausstellung „Eine Enterbung“ im Haus am Lützowplatz ist das Ergebnis dieses intensiven Recherche- und Kunstprojekts. Das Buch dokumentiert die Ausstellung im Haus am Lützowplatz und ergänzt sie um weitere Materialen. Eine Chronik dokumentiert zum Beispiel die rasante Entrechtung der jüdischen Bevölkerung Deutschlands ab 1933.
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ROAM zeigt eine sich wandelnde Situation der Wahrnehmung, in der das Zeichnen zur Methode der Navigation wird. Seit mehr als dreißig Jahren erkundet Christian Schwarzwald die Räume zwischen Sehen und Wissen, Abstraktion und Figuration, dem Kostbaren und dem Alltäglichen.
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Bei diesem permanent in gedruckter Form vorliegenden Buch handelt es sich um eine Sammlung von gefundenen Sätzen, zufällig aufgeschnappt, anschließend in eine neue, unsystematische, aber letztlich permanente Reihenfolge mit assoziativem Potenzial gebracht.
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Heike Gallmeiers Buch „Selbst im Grün“ ist die zweite Publikation, die sich einem einzigen ihrer Werke widmet. Ähnlich wie bei „Blick / Bild“ geht es um die Reinszenierung eines Werkes der italienischen Renaissance des Cinquecentos, damals um ein Gemälde Tintorettos, jetzt um ein Bild Giorgones, betitelt mit „La tempesta“ (Das Gewitter).
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Natürlich ist das kein klassischer Kunstmarkt-Report, aber was ist das nur für ein komischer Markt?
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Photography Post-Truth
Die neue Ausgabe der Fotozeitschrift „Filter – for fotografi“ (Filter für Fotografie) befasst sich mit der Rolle der Fotografie in einer Zeit, geprägt von Fake News, KI-generierten fotorealistischen Bildern, sinkendem Vertrauen in Behörden und etablierte Nachrichtenmedien sowie einer zunehmenden Nutzung der Fotografie als Propagandainstrument in Kriegen und Konflikten.
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Nach der mittlerweile fast ausverkauften (noch 3) permanent tasche, hier jetzt der kleine, günstigere Bruder, der permanent beutel.
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Natürlich hört niemand mehr CDs, wir wollen sie trotzdem verkaufen. Zuerst weil die Musik von Marco Brosolo toll ist. Sie befindet sich irgendwo zwischen romantischem Italo-Pop und experimenteller Klang- und Gesangsmusik.
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Jetzt haben wir eine Tasche, die permanent tasche. Eigentlich ist es mehr ein Beutel, ein schöner hellgelber Beutel mit einem einseitigen schwarzen Aufdruck.
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20.02.2026
Release ist am Freitag 20.2.2026, im Foyer der K77 in der Kastanienallee 77, Prenzlauer Berg, ab 19.30 Uhr.
Wir lesen aus dem Heft und freuen uns auf euer Kommen!
16.01.2026
Der erste „permanent live“-Abend des Jahres mit dem Release des dänischen Magazins „filter – for fotografi“ und dem Thema Photography Post-Truth.
Präsentiert von: Boris Eldagsen, Andreas Koch, Andréas Lang und Laura Rautjoki
anschließend Musik von: Freschard
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12.12.2025
Der dritte „permanent live“-Abend des Jahres versammelt dann alle Neuerscheinungen 2025 und im Speziellen die drei Allerneuesten. Pedro Boese „parallel“, Heike Gallmeier „Selbst im Grün“ und Atalya Laufer „Exodus“.
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06.06.2025
Die neue von hundert ist fertig.
Sie ist der Abschluss unserer Raum-Zeit-Tod-Trilogie, also ein Tod-Spezial. Wir näherten uns dem schwierigen, gern verdrängten Thema von unterschiedlichen Seiten. Vorab nur soviel, das Wort Tod ist im Heft 116 mal abgedruckt. Auch im restlichen Heft, im vorderen und hinteren Teil, taucht der Tod immer wieder auf.